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  steuergerätekunde
   
  Vor Jahren waren wir begeistert, über welch verstecktes Potential die damals noch recht einfache elektronische Motorsteuerung verfügte.
   
  Es gelang uns, die Einspritzung und die Zündung so zu verändern, das der Motor mehr Leistung abgab. Im Laufe der Jahre verfeinerte sich die elektronisch Motorsteuerung bei Benzinmotoren und auch bei Dieselmotoren derart, das bis zum heutigen Tage ein hochentwickelter " Computer " entstanden ist. Dieser überwacht alle Motor- und Betriebszustände, wie z.B Kaltstart, Warmlaufphase und den Normalbetrieb. Während des Motorlaufes werden alle erforderlichen Messwerte zum Steuergerät gemeldet. Je nach Fahrweise, ob normal oder sportlich, ob bergauf oder bergab gefahren wird, berechnet das Steuergerät die Anforderungen an den Motor und regelt dementsprechend den Motorlauf. Über die von der Lamdasonde gemessenen Werte wird Einfluss auf das Abgasverhalten genommen. Eine wichtige Funktion ist bei aufgeladenen Turbo- o. Kompressormotoren die Überwachung des Ladedrucks. Die elektronische Steuerung dient oftmals als Sicherung für den Motor. Droht der Motor, z.B. bei thermischer Belastung, zu überhitzen, wird automatisch die Leistung gedrosselt, um die Temperatur wieder zu senken. Bei einem schwerwiegenden Fehler im Steuerungssystem könnte der Motor Schaden nehmen. Um dies zu verhindern, schalten (die) heutige(n) Motorsteuerungen auf ein Notprogramm. Der Motor läuft mit Standardwerten und mit verminderter Leistung. Ein erreichen der Werkstatt ist in aller Regel gewährleistet.  
 
 
   
   

 
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